Erstellen Sie für jedes Möbelstück einfache AR-Tags mit Maßen, Material, Zustand und emotionalem Wert. Verknüpfen Sie Fotos, Montagehinweise und Ersatzteil-Links. Beim Verschieben bleiben Informationen sichtbar und unterstützen Entscheidungen: Instandsetzen, neu lackieren, austauschen oder verschenken. Aus einer chaotischen Liste wird eine kuratierte Sammlung, die Upcycling fördert und die Geschichte Ihrer Einrichtung respektvoll weitererzählt.
Erstellen Sie für jedes Möbelstück einfache AR-Tags mit Maßen, Material, Zustand und emotionalem Wert. Verknüpfen Sie Fotos, Montagehinweise und Ersatzteil-Links. Beim Verschieben bleiben Informationen sichtbar und unterstützen Entscheidungen: Instandsetzen, neu lackieren, austauschen oder verschenken. Aus einer chaotischen Liste wird eine kuratierte Sammlung, die Upcycling fördert und die Geschichte Ihrer Einrichtung respektvoll weitererzählt.
Erstellen Sie für jedes Möbelstück einfache AR-Tags mit Maßen, Material, Zustand und emotionalem Wert. Verknüpfen Sie Fotos, Montagehinweise und Ersatzteil-Links. Beim Verschieben bleiben Informationen sichtbar und unterstützen Entscheidungen: Instandsetzen, neu lackieren, austauschen oder verschenken. Aus einer chaotischen Liste wird eine kuratierte Sammlung, die Upcycling fördert und die Geschichte Ihrer Einrichtung respektvoll weitererzählt.
Ergänzen Sie Szenen um einfache Emissionsschätzungen: eingesparte Lieferfahrten, vermiedene Retouren, verlängerte Nutzungsdauer. Diese Hinweise motivieren, bestehende Möbel aufzubereiten statt auszutauschen. Sie erkennen, wo ein neuer Anstrich oder neue Beschläge reichen und wo ein hochwertiger Ersatz wirklich sinnvoll ist, weil Belastung, Reparaturaufwand oder Sicherheit dagegen sprechen.
Prüfen Sie in der Simulation, welche Systeme sich modular erweitern lassen: zusätzliche Fachböden, austauschbare Füße, neue Fronten, alternative Bezüge. Die visuelle Gewissheit stärkt Entscheidungen für langlebige Systeme, die mit Ihrem Leben mitwachsen, statt schnell zu veralten. So investieren Sie gezielt in Kompatibilität und vermeiden Insellösungen, die später teuer und unpraktisch werden.
Suchen Sie passende Secondhand-Stücke gezielt per Maß und Stil in der AR-Szene, statt impulsiv zu kaufen. Projizieren Sie Alternativen direkt in Ihren Grundriss und prüfen Sie Transportwege sowie kleine Anpassungen. Lokale Schreinereien oder Upcycling-Ateliers können danach punktgenau unterstützen, weil Maße, Materialien und Arbeitsschritte bereits visuell vereinbart sind.
Laden Sie Beteiligte zu einer kurzen Live-Session ein, setzen Sie farbige Pins an Fragen und messen Sie gemeinsam Alternativen nach. Das Gespräch verschiebt sich vom Geschmack zur Funktion: Wege, Sicht, Akustik, Stauraum, Reinigung. Am Ende steht eine dokumentierte Entscheidung, die getragen wird, weil sich alle gehört und ernstgenommen fühlen.
Teilen Sie Ihren Scan mit Profis oder Freundinnen, statt Fotos hin und her zu schicken. Expertinnen platzieren Vorschläge direkt in Ihrer Szene, markieren Risiken und notieren Arbeitsschritte. Sie sparen Vor-Ort-Termine, während die Qualität steigt, weil Rückfragen sofort geklärt werden. Ein kurzer Videocall ersetzt lange Vorbereitungen und schafft Vertrauen.